Weihnachtsausstellungen

Dezember 2023 – Weihnachtsausstellung

Spielzeug mit Strom

Weihnachtsausstellung vom 2. Dez. 2023 bis zum 2. Feb. 2024, geöffnet ist die Ausstellung jeweils samstags, sonntags, feiertags von 13-18 Uhr.

 

 

 Freuen Sie sich auf:

Eisenbahnen, Autos, Baukästen und Elektro- Bastelarbeiten, Miniatur-Haushaltgeräte, elektrisches Puppenstubenzubehör, Spiele, Film-Projektoren, Trafos, Fahrregler, Motoren …

Dezember 2022 – Weihnachtsausstellung

Oh Tannenbaum

Weihnachtsausstellung vom 26. Nov. 2022 bis zum 26. Feb. 2023, geöffnet ist die Ausstellung jeweils samstags und sonntags von 13-18 Uhr

 

 

 

Interessantes rund um Christbaum, Christbaumschmuck, Christbaumständer, künstliche Bäume und Beleuchtung.

Außerdem: Weihnachtsstube, LGB- Modellbahnanlage

Das Aufstellen eines Weihnachtsbaumes – auch Tannenbaum oder Christbaum genannt – ist wohl einer der ältesten Weihnachtsbräuche Mitteleuropas. Erste urkundliche Erwähnungen stammen aus dem frühen 16. Jahrhundert und finden sich im Gebiet Elsass/Oberrhein. Ab dem 18. Jahrhundert wurde er auch in Mitteldeutschland bekannt, zunächst besonders in den Städten.  Etwa hundert Jahre später hatte er die ländlichen Gegenden erobert, außerdem Länder im Westen und Norden Europas. Schließlich brachten ihn deutsche Auswanderer nach Amerika.

Die Ausstellung zeigt verschiedene „echte“ und auch alte künstliche Tannenbäume.

Interessant dürften dabei der hängende Weihnachtsbaum – meist aus Platzgründen in den Stuben der einfachen Leute bei uns verbreitet – oder zwei fast 100 Jahre alte künstliche Bäumchen aus Gansfedern sein.
Zwei Vitrinen zeigen Lauschaer Glasschmuck. Dieser entstand erstmals um 1850 im thüringischen Glasbläserdorf Lauscha und eroberte ab Ende des 19. Jahrhunderts die Weihnachtswelt.
Daneben sind alter und neuer Christbaumschmuck aus Holz, Watte oder Klöppelspitze zu sehen. Außerdem zeigt die Schau alte Christbaumständer aus Holz oder Eisen und zwei Ständer mit Spieluhr, sowie Kerzen, Kerzenhalter und elektrische Beleuchtungen.
Ein besonderer Anziehungspunkt der Weihnachtsausstellung ist wieder eine mit heimatlichen Motiven aufgebaute LGB-Modellbahnanlage.

Dezember 2020 – Weihnachtsausstellung

Am 1. Advent des Jahres 2000 war Museumseröffnung!

 

 

Ausgestellt sind Aufstellspielzeuge wie Kaufläden, Puppenstuben, Bauernhöfe, Seiffener Miniaturen und Massefiguren, außerdem Krippen, Pyramiden und Weihnachtsfiguren. Was davon auch übers Jahr noch zu sehen sein wird, können wir erst entscheiden, wenn eine Öffnung des Museums wieder möglich ist.

Den Auftakt unserer Museumsarbeit bildete natürlich eine Weihnachtsausstellung!

Im Kreise unserer Freunde, Besucher, Förderer und Vereinsmitglieder konnten wir am ersten Advent des 'Corona-Jahres' 2020 diesen Geburtstag leider nicht begehen.

Doch aufgebaut war sie, unsere Jubiläums-Weihnachtsschau:

’20 Jahre Bürsten- und Heimatmuseum‘

Bürsten- Kaufmannsladen und DDR H0- Modellbahnmaterial

 

Exotische Massetiere mit Tuchstaub – Thüringen/ Erzgebirge, Ende 19.Jh./ Anfang 20.Jh.

Schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden Tierfiguren aus Teig- oder Papiermachèmasse mit Tuchstaub (Textilfaser) zur Nachbildung des Fells belegt. Dazu gab es unterschiedliche Techniken. Mancher streute mit einem Sieb die Fasern auf die noch feuchte Farbe, andere färbten die Fasern ein und bestäubten damit die Figuren. Auch gab es bei einzelnen Produzenten spezielle maschinelle Hilfsmittel (siehe auch „Claus Leichsenring: Massefiguren aus dem Erzgebirge“ ISBN: 3929048272). Besonders feine Figuren besaßen darüber hinaus Glasaugen aus Lauscha, im Bild Tiger, Elefant.

Lößnitzer Krippenfiguren

Die westerzgebirgische Stadt Lößnitz ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts für ihre Figurenschnitzer bekannt. Den thematischen Schwerpunkt stellt seit jeher die biblische Weihnachtsgeschichte dar. Etliche Schnitzer betrieben bis in die Mitte des 20. Jh. ihre Kunst auch gewerblich. Daher haben diese Figuren schließlich über die Region hinaus Verbreitung gefunden.

Großer Kaufladen

aus den 1950iger Jahren, bestückt mit Spielzeugen und Weihnachtsartikeln aus dieser Zeit. Unter anderem zu sehen: „Sportcabriolet mit Federwerk von CaJu, Miniaturräuchermann für die Puppenstube,Puppenkerzen, Lauschaer Christbaumkugeln….

Dezember 2018 – Weihnachtsausstellung

„Die Rechenberger Häuselmacher“ ab 01. Dez. 2018

Weihnachtsausstellung ab 01. Dez. 2018

Häuselmacher, also Hersteller von Spielzeughäuschen, gab es in den Spielwarenzentren des Erzgebirges schon vor 200 Jahren. In Katalogen des 19. Jahrhunderts entdeckt man Sortimente mit Städten und Dörfern, Rittergüter, Klöster oder Schlossanlagen in Miniatur. Durch die große Menge und Vielfalt der angebotenen Spielwaren ergab sich eine Spezialisierung der zumeist hausgewerblich tätigen Hersteller auf bestimmte Spielzeuggruppen. So gab es z.B. Reifendreher und Tierschnitzer, Männelmacher, Bäumchenmacher aber auch Schachtelmacher und eben Häuselmacher. Diese alten Häusertypen sind zumeist aus Holzbrettchen zusammengeleimt oder auch nur von Leisten bzw. vom Reifen abgespalten und bunt bemalt oder beklebt. Im Verlauf des 19. Jh. gewann Pappe als Material zunehmend an Bedeutung. Die Häuser waren nun nicht mehr nur Spielzeuge, sondern wurden für die Ausstattung von Heimat- und Weihnachtsbergen oder allgemein für die Weihnachtsdekoration genutzt. Um sie beleuchten zu können, wurden die Fenster ausgeschnitten oder ausgestanzt, mit Transparentpapier hinterlegt und mit geprägten Fensterrahmen versehen. Mitte des 20. Jh. sorgten die aufkommenden Modelleisenbahnen für eine zusätzliche Nachfrage an Gebäudemodellen. Auch hier gab es mehrere Hersteller in Marienberg, Olbernhau und Seiffen. Seit gut 20 Jahren befasst sich die Firma Naumann aus dem osterzgebirgischen Rechenberg-Bienenmühle mit der Herstellung von Miniaturhäusern. Markenzeichen und Hauptgeschäft sind die Fachwerkhäuschen mit einer Gesamthöhe von ca. 6,5cm. Dabei werden von gehobelten Buchenholzleisten Klötze abgetrennt und geschliffen und mit heller Grundfarbe bemalt. Das Fachwerk wird, oft nach konkreten Vorbildern, ebenfalls aufgemalt. Das Dachgeschoss wird von dreieckigen Kiefernholzleisten abgelängt und dunkel gebeizt. Neben den Fachwerkhäusern werden auch Kirchen, Fabrikgebäude und ähnliches gefertigt. Viele Gebäude entstehen dabei auf Kundenwunsch und in Kleinstserien. Mittlerweile fertigt das 2-Mann Unternehmen (Vater und Sohn) auch maßstäblich sehr viel größere Häusermodelle, zum Teil auch als Lichterhäuser. Die Ausstellung zeigt zum einen die breite Palette der Naumannschen Häusle: Serienhäuser, Sonderanfertigungen, Hintergrundhäuser, mit Häuschen bestückte Schwibbögen und Pyramiden, Häuser als Ergänzung und Zubehör für Seiffner Figurenhersteller… Des Weiteren sammelt die Familie Naumann schon seit einigen Jahren historische Miniaturhäuser, besonders aus dem Erzgebirge. Ein Teil dieser Sammlung ist ebenfalls zu sehen und dokumentiert die Vielfalt von Miniaturhäusern überwiegend aus dem 20. Jh.

Ergänzt wird die Ausstellung mit historischen Pyramiden, Figuren und Holzspielzeugen aus dem Museumsfundus, einer Spieleisenbahn und einem von den Schönheider Klöpplerinnen geschmückten Weihnachtsbaum.

Dezember 2017 – Weihnachtsausstellung

…bis 25. Feb. 2018 „Die Eisenbahn – ein Kinderspiel “ 

Weihnachtsausstellung vom 02. Dez. 2017 bis 25. Feb. 2018

Mit der Eröffnung der Eisenbahnstrecke zwischen Nürnberg und Fürth wurde 1835 auch in Deutschland ein verkehrstechnisch neues Zeitalter eingeläutet. In den darauffolgenden Jahrzehnten entstand ein flächendeckendes Bahnnetz. Gab es unter den Erwachsenen noch zahlreiche Zweifler und Kritiker, übte die neue Erfindung auf Kinder und Jugendliche schon früh ihre Faszination aus. In den Musterbüchern erzgebirgischer Spielwarenverleger tauchen Eisenbahnzüge schon um 1850 auf, noch vor der Eröffnung erster Bahnstrecken ins Gebirge.
Unter den Spielsachen für Jungen eroberte sich das Thema Eisenbahn bald den ersten Platz.
Neben den einfachen „Bodenläufern“ aus Holz oder Blech gab es bald auch Bahnen, die auf einem Miniaturgleis fuhren und mit Uhrwerk oder Dampfmaschine angetrieben wurden.
Revolutionär war die Einführung der ersten elektrischen Spielzeugeisenbahn durch die Firma Märklin im Jahr 1891. Sie führte schließlich hin zur Modelleisenbahn, einem Hobby, das bald Kinder wie Erwachsene gleichermaßen in ihren Bann zog. Das Thema Eisenbahn gelangte aber auch durch Bücher oder verschiedenste Spiele in die Welt der Kinder, nicht zu vergessen eine Reise mit der „richtigen Eisenbahn“.
Mit unserer aktuellen Weihnachtsausstellung wenden wir uns allen Fassetten dieses Themas zu. Zu sehen sein werden verschiedenste Spielzeugzüge des vergangenen Jahrhunderts aus Holz, Blech oder Kunststoff, Baukästen, Bilderbücher und Spiele. Natürlich spielt auch die Modelleisenbahn eine wichtige Rolle. Rollendes Material und Zubehör ab den 1930iger Jahren verschiedenster Hersteller und Baugrößen werden die Vitrinen des Museums füllen.
Höhepunkt wird dieses Jahr wieder eine große LGB-Innenanlage sein. Aber auch ältere H0-Märklinmodellen sollen auf einer gesonderten Anlage ihre Runden drehen.

Leihgaben sind immer willkommen, besonders größere Holz- und Blechzüge sowie Eisenbahn-Spiele, Kinderbücher und Fotos mit älteren Eisenbahnanlagen, Eisenbahn spielenden Kindern und Kindern auf großer Fahrt werden noch gesucht.
Tel.: 037755/55056

Dezember 2016 – Weihnachtsausstellung

…bis 26. Feb. 2017 „Pyramide, Nussknacker, Räuchermann“  – Die Klassiker der erzgebirgischen Weihnacht und ihre Hersteller

Weihnachtsausstellung vom 26. Nov. 2016 bis 26. Feb. 2017

Eröffnung zum Schennhaader Advent am 26. und 27. November 2016

Die aktuelle Weihnachtsausstellung im Bürsten- und Heimatmuseum widmet sich den klassischen Vertretern der erzgebirgischen Weihnachtsdekoration: Pyramide, Nussknacker und Räuchermann.

Dabei werden auch einzelne Hersteller und ihre typische Handschrift vorgestellt.

Beispielsweise sind in Feierabendarbeit entstandene Pyramiden des Schönheiders Robert Müller oder in großer Stückzahl gefertigte der Globensteiner Firma Flemming zu sehen.

Auch viele Vertreter des Spielzeugdorfs Seiffen kann man entdecken, wie z.B. Otto Ulbricht, den Erfinder der „Kuttenräuchermänner“ oder die Werkstatt Füchtner, Hersteller der ersten erzgebirgischen Nussknacker.
Ein Höhepunkt der Ausstellung ist sicher die um 1900 entstandene Pyramide des im Eisenwerk Schönheiderhammer beschäftigten Formers Herrmann Heinz. Passend zu seinem Beruf sind Säulen, Füße und Kerzenhalter aus Eisenguss sowie die Zäune aus Bleiguss. Ebenfalls ein originelles Unikat ist ein wahrscheinlich um 1930 gebasteltes Räuchermännchen in Gestalt eines Paschers, entstanden wohl im Grenzgebiet zum nahen Böhmen.
Darüber hinaus sind alle Räume weihnachtlich dekoriert und eine Spieleisenbahn kann wieder von den jüngsten Besuchern in Beschlag genommen werden.

Dezember 2015 – Weihnachtsausstellung

Weihnachtsausstellung 28. Nov. 2015 bis 28. Feb. 2016

„Flachschnitzereien aus Grünhainichen – Figuren der Firma Emil Helbig“

Die diesjährige Weihnachtsausstellung im Bürsten- und Heimatmuseum Schönheide besteht erstmals aus Leihgaben, und zwar fast ausschließlich aus dem Fundus der Firma Emil Helbig. Diese Ausstellung feierte ihre Premiere bereits im Jahre 2013. Sie wurde anlässlich des 80. Firmenjubiläums im Spielzeugmuseum Seiffen gezeigt.
Der ehemalige Fachschullehrer Emil Helbig gründete im Jahre 1933 im Spielwarendorf Grünhainichen, bekannt auch für die Engel von Wendt und Kühn, seine Firma für Kunstgewerbliche Schnitzerei. Als „marxistisch gesinnt“ eingestuft, wurde er davor von den Nazis aus dem Dienst an der Gewerbeschule entfernt und am 17 März inhaftiert. Nach der Entlassung aus dem KZ Sachsenhausen war er gezwungen, sich eine neue Tätigkeit zu suchen. So entschloss er sich, den schwierigen Weg in die Selbstständigkeit zu gehen. Zunächst wurden Spielzeuge wie Steckenpferde oder Fahrtiere, später Auftragsarbeiten wie Leuchter, Krippen oder Pyramiden gefertigt. 1935 stellte die Firma erstmals auf der Leipziger Messe aus, mittlerweile auch bereits mit einem großen Sortiment an geschnitzten Figuren. Die Spezialisierung auf die später für Helbig typischen Flachschnitzereien entstand durch ein Unglück. Bei der Lieferung von 100 Stück „Weißer Hirsch mit Blumenkind“ zerbrachen alle Hirsche, nur das flachgeschnitzte Blumenkind blieb heil. So baute man nach überstandenen Finanzproblemen das Sortiment an Miniaturfiguren beständig aus – Tiere, Kinder, Zwerge, Krippenfiguren, Engel, Weihnachtsmann, auch als kleine Szenerien. Geschnitzt mit wenigen, präzisen Schnitten, dezent und doch farbenfroh bemalt sind die Helbigfiguren nahezu einmalig und haben einen hohen Wiedererkennungseffekt.
Der dadurch bedingte wirtschaftliche Erfolg, zum Teil mit fast 40 Mitarbeitern, hielt auch nach dem Ende des 2. Weltkriegs an. Mittlerweile hatte der Sohn Walther die Leitung übernommen. 1972 wurde die Firma zwangsverstaatlicht, Walther Helbig blieb als Betriebsleiter. 1991 gründete er mit 72 Jahren die Firma neu. Seine Tochter Bettina Bergmann stieg damals ebenfalls in die Firma ein und führt sie bis heute weiter.
Zu sehen sind neben den bereits beschriebenen Figuren auch Pyramiden, Krippen und bildhauerische Arbeiten, z.B. aus Emil Helbigs Zeit als Modelleur in der Porzellanmanufaktur Meissen.

Das gesamte Museum ist weihnachtlich geschmückt.
Eine große Gartenbahn dreht ihre Runden.

 

Dezember 2014 – Weihnachtsausstellung

Weihnachtsausstellung vom 29. Nov. 2014 bis 22. Feb. 2015

„Puppenstube, Kaufmannsladen, Pferdestall – Spielzeug im Gehäuse“

Die diesjährige Weihnachtsschau widmet sich besonders diesen typischen Spielzeugen der Advents- und Weihnachtszeit.

Spielzeug war für Kinder früherer Generationen meist etwas Besonderes, das oft nur in der Zeit von Mitte Dezember bis Anfang Januar aufgetragen wurde. So gehörte dieses „Spielzeug im Gehäuse“ häufig genauso selbstverständlich zur Weihnachtsstube wie Tannenbaum, Pyramide und Weihnachtsberg. Wer es sich leisten konnte, bestellte ein Gehäuse oder einen Stall beim Tischler oder kaufte ein industriell gefertigtes Stück, zum Beispiel von der Marienberger Firma Gottschalk, die ihre ausgezeichneten Produkte bis nach Amerika lieferte.

Die meisten Kinder waren aber darauf angewiesen, dass Vater, Großvater oder Onkel über genügend handwerkliches Geschick verfügten, um einen Kaufmannsladen, eine Puppenstube oder einen Pferdestall selbst zu bauen. Entsprechendes Zubehör wurde entweder selbst hergestellt, häufig aber auch gekauft. So gab es dann jedes Weihnachten etwas Kleines dazu: ein Püppchen oder einen Küchenherd aus Blech, einen Zugochsen mit Wagen oder eine neue Kasse für den Kaufmannsladen.

Die Ausstellung zeigt nun eine kleine Auswahl an Puppenstuben, Kaufmannsläden, Burgen, Pferdeställen und Bauernhöfen sowie zahlreiches Zubehör wie Öfen, Nähmaschinen und Waschutensilien, vor allem aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Besondere Exponate sind dabei unter anderem das große Puppenhaus aus den 1950iger Jahren, gebaut von Karl Müller, ein Verkaufsschrank mit Miniatur-Stickereimustern der Firma Hermann Bodo, Eibenstock, um 1900 oder eine Burg aus dem mittleren Erzgebirge, entstanden um 1890.

Wie jedes Jahr ist das Museum weihnachtlich mit Pyramiden, Weihnachtsberg, Fensterbretteln und Weihnachtsfiguren geschmückt. Auf die jüngsten Besucher wartet wieder eine Spieleisenbahn. Zur Eröffnung zum „Schennhaader Advent“ gibt es Handwerksvorführungen, zum Abschluss Ende Februar werden die historischen Dampfmaschinen angeheizt.

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