Jahresausstellungen

März 2024 – 75 Jahre Pico Express Modelleisenbahn

75 Jahre Pico Express Modelleisenbahn – die Anfänge im Gerätewerk Chemnitz

Jahresausstellung vom 30. März bis zum 20. Oktober 2024.

Geöffnet ist die Ausstellung jeweils sonntags von 13-18 Uhr

Ein Thema ohne direkten Ortsbezug, jedoch Aufgrund von Objekten und Dokumenten aus unserem Sammlungsbestand – besonders dem Nachlass des früheren Zahnarztes und passionierten Modelleisenbahners Dr. Bräutigam – bietet sich dieses Jubiläum als Thema für unser Museum an.

Es werden dabei besonders die Anfänge des noch heute produzierenden Modellbahn- und Spielzeugherstellers Piko beleuchtet. Während das Unternehmen jetzt seinen Sitz in Sonneberg hat, begann doch alles vor 75 Jahren im ehemaligen Siemens & Halske Werk in Chemnitz. Gefertigt wurde von 1949 bis 1951 eine Systembahn in der Baugröße H0 mit Lokomotiven aus Zinkdruckguss, Waggons aus Bakelit, ein Gleissystem und ein passender Transformator, häufig ausgeliefert in farbenfrohen Zugpackungen.
Neben den Modellen und Dokumenten der PIKO-Express Bahn werden spätere H0- Fahrzeuge und Spielzeuge von Piko aus Sonneberg bzw. Oberlind gezeigt, außerdem Zubehör für die Modelleisenbahn aus der Zeit um 1950.

April 2023 – 200 Jahre Bürstenherstellung

200 Jahre Bürstenherstellung rund um den Kuhberg

Jahresausstellung vom 8. Apr. bis zum 15. Okt. 2023.

Geöffnet ist die Ausstellung jeweils sonntags von 13-18 Uhr

 

 

Die neue Sonderschau im Bürsten- und Heimatmuseum Schönheide betrachtet einzelne Aspekte zum Thema Bürstenherstellung eingehender, zum Beispiel die Anfänge im Ascherwinkel oder den Hausierhandel. Dabei werden Leihgaben und neuere Zugänge aus dem Museumsfundus gezeigt, z.B. Briefköpfe aus den 1890iger Jahren, geschnitzte Bürstenmänner oder eine Scherzpostkarte „Wer Bürsten will, muß klingeln“ aus den 1920er Jahren.

In seinem Buch „Heimatkunde und Geschichte von Schönheide, Schönheiderhammer und Neuheide“ von 1907 nennt der Lehrer und Heimatforscher Ernst Flath das Jahr 1823 als Beginn der Bürstenherstellung in Schönheide. Vermutlich wurde ihm diese Jahreszahl bei Gesprächen mit den Nachfahren der ersten Bürstenmacher genannt. Ein Dokument, welches dies belegen könnte, hat sich bis heute nicht gefunden. Als „Bahnbrecher“ dieses später für die Region so bedeutenden Gewerbes bezeichnet Flath die im Ascherwinkel ansässigen Gottlieb Henneberger und Christian Friedrich Flemming. Letzterer ließ sein noch sehr bescheidenes Unternehmen 1831 in das Register der Handelskammer Plauen eintragen. Damit liegt dann auch der früheste urkundliche Beleg vor, der wiederum das Jahr 1823 als Zeitpunkt der ersten Versuche im Bürstenmachen glaubhaft erscheinen lässt.
In ärmlichen Verhältnissen lebend, meist ungelernt und mit einfachen Hilfsmitteln gestartet, schafften es die erfolgreichsten unter den ersten Bürstenherstellern und Händlern um 1850, ihr Gewerbe auf einen sicheren Stand zu heben. Mittlerweile hatten auch Stützengrüner und Rothenkirchner das Bürstenmachen für sich entdeckt. Der endgültige Durchbruch kam dann nach der Einführung der Gewerbefreiheit in Sachsen 1861. Zum Marktführer und schließlich größter Bürstenfabrik Europas wurde dabei die Firma Flemming.
Das 20. Jahrhundert brachte neben technischem Fortschritt zahlreiche Einschnitte: Bürstenarbeiterstreik 1906/07, Kriege, Weltwirtschaftskrise, sozialistische Planwirtschaft und nach 1990 wieder der Sprung in die Marktwirtschaft.

Mai 2022 – Automobilkonstrukteur Louis Tuchscherer

„Geboren in Schönheide“ – Automobilpionier Louis Tuchscherer

175. Geburtstag und 100. Todestag des Konstrukteurs Louis Tuchscherer

Fotos und Dokumente: Schloßbergmuseum Chemnitz

In den letzten Jahrzehnten kam es immer wieder einmal dazu, dass der in Schönheide geborene und in Chemnitz lebende Louis Tuchscherer als Erfinder des Automobils bezeichnet wurde. Ein unbekannt gebliebenes Genie, welches aus seiner Pioniertat weder Ruhm noch Reichtum ziehen konnte. Dies taten andere, Carl Benz, Gottlieb Daimler… Doch war dem wirklich so? 

Nachdem sich über viele Jahre die Legende aus einem Jugendbuch der 1950iger Jahre gespeist hatte, erforschte in den 2010er Jahren der Chemnitzer Eberhard Kressner das Thema noch einmal gründlich und nach allen Seiten. Sein Fazit: Louis Tuchscherer hat bereits Ende des 19. Jahrhunderts ein funktionstüchtiges Automobil gebaut. Das Jahr 1880 für die erste Fahrt Tuchscherers mit seinem Auto durch Chemnitz lässt sich nicht belegen und erscheint in vielerlei Hinsicht als unrealistisch. Das älteste Dokument, ein Foto aus der Zeit um 1894/1895, stammt wohl auch aus der Zeit der ersten Fahrten. Damit wäre Tuchscherer, der in Chemnitz eine mechanische Werkstätte betrieb, dennoch der Erste, der in Sachsen ein fahrfähiges Automobil mit Verbrennungsmotor baute.
Dies ist dem Bürsten- und Heimatmuseum Schönheide Anlass genug, dem Tüftler und Automobilpionier Louis Tuchscherer eine Sonderausstellung zu widmen.
Gezeigt werden Dokumente wie Fotos, Patenturkunde und Werbekarte, dazu ein beim Abriss seiner Werkstatt gefundener Verbrennungsmotor und ein von ihm konstruierter Holzspalter, beides erstmals in einer Ausstellung zu sehen. Ergänzt wird die Schau durch eine kleine Übersicht über den Kraftfahrzeugbau in Sachsen.

Der YouTube-Kanal ‚Wandern mit Herz‘ nahm die Ausstellung zum Anlass auf Spurensuche zu gehen. Das Ergebnis: Ein Film über die Ausstellung und unser Museum.

Eigens für das Jubiläum hat der Heimatgeschichtsverein beim Seiffener Spielzeugmacher Reiner Flath ein Tuchscherer-Auto in Miniatur anfertigen lassen. Dieses ist an der Museumskasse erhältlich, ebenso wie das Buch zu Louis Tuchscherer von Eberhard Kressner.

Tuchscherer-Auto

Seiffener Miniatur im Maßstab 1:220 dem Original nachempfunden vom Spielzeugmacher Reiner Flath

April 2022 – Eine kleine Osterschau

Am Samstag, dem 16.4.2022, wurde in unserem Museum eine kleine Osterschau eröffnet. Hier einige Eindrücke:

Unser historischer Trogbrunnen

…wurde in Betrieb genommen. Mitarbeiter des örtlichen Bauhofs (auch Vereinsmitglieder) sicherten ihn aus einem Abrissgebäude und  arbeiteten ihn auf. Dazu wurde ein Brunnenhäuschen nach historischem Vorbild geschaffen und beides am Museum aufgestellt.

Mai 2020 – Regional betrachtet – 75 Jahre Ende des zweiten Weltkrieges

Regional betrachtet – 75 Jahre Ende des zweiten Weltkrieges

Jahresausstellung vom 9. Mai bis 18. Oktober 2020

Die aktuelle Sonderschau ist eröffnet:
Behandelt werden unter anderem Themen wie Zwangsarbeit und Todesmärsche von KZ- Häftlingen, Artilleriebeschuss und unbesetzte Zone nach dem 8. Mai 1945.

März-Oktober 2018 – Bodenschätze in Sachsen

Sonderausstellung vom 31. März bis 21. Okt. 2018

„Bodenschätze – Sächsische Bergreichtümer in Archivalien des Bergarchivs Freiberg“

Grundlage für die diesjährige Sonderausstellung des Bürsten- und Heimatmuseums Schönheide bilden 14 Schautafeln, die 2008 für eine Sonderschau im Schloss Freudenstein in Freiberg vom dortigen Bergarchiv konzipiert wurden. Sie geben einen Überblick zum Thema Bodenschätze, deren Gewinnung und wirtschaftliche Nutzung in Sachsen. Beginnend bei den Erzen wie Silber, Kupfer, Zinn, Uran oder Eisen über Braun- und Steinkohle spannt sich der Bogen bis hin zu Schmuck- und Edelsteinen, Kalk oder Kaolin. Begleitend dazu werden in Vitrinen Mineralien, Erze und Gesteine, ebenfalls aus Sachsen, gezeigt. Die Mineralien sind zum größten Teil Leihgaben eines Schönheider Sammlers.
Außerdem zeigt die Ausstellung auch Produkte, für deren Herstellung Bodenschätze die Grundlagen bildeten. Werkzeuge und Türschlösser aus Eisen, Eibenstocker Zinngeschirr, mit Uran gefärbtes Glas oder Meissner Porzellan aus dem Grundstoff Kaolin seien hier beispielhaft genannt.

Der Leiter des Bergarchivs Freiberg, Dr. Peter Hoheisel, hält am 6. April 18°° Uhr einen Einführungsvortrag zum Thema.

Mai- 2017 – Verkehrszeichen

13. Mail bis 15. Oktober 2017

Mit der zunehmenden Motorisierung des Straßenverkehrs am Anfang des 20. Jahrhunderts machte sich auch das Aufstellen von Verkehrsschildern notwendig. Zunächst waren es größere und damit vom Fahrzeug aus lesbare Ortseingangschilder und Wegweiser sowie einige Warntafeln. Ab den 1920iger Jahren kamen Sperrschilder und Geschwindigkeitsbeschränkungen dazu, außerdem wurden die Verkehrszeichen zunehmend internationalisiert.

Tankstellen und Reparaturwerkstätten machten ebenfalls durch auffällige Emailleschilder auf sich aufmerksam.

Die Ausstellung zeigt ca. 25 Verkehrszeichen und Werbeschilder aus der Zeit zwischen 1925 und 1975, die zum Teil auch in Schönheide ihren Standort hatten. Dazu kommen Fotos, auf denen Verkehrsschilder an ihrem alten Standort zu sehen sind sowie alte Aufnahmen mit Kraftfahrzeugen im Ortsbild.

Außerdem sind eine Infotafel zum in Schönheide geborenen Automobilpionier Louis Tuchscherer, alte Straßenkarten, Fahrschullehrmittel und KFZ- Handbücher ausgestellt. Im Kassenbereich begrüßt ein Esso- Ölschrank der örtlichen Drogerie Pestel aus den 1930iger Jahren die Besucher.

Passend dazu zeigt das Museum ebenfalls bis 15.10. die Sonderschau „Spielzeugautos- ein Verkehrsmuseum in Miniatur“. Neben den ca. 300 Fahrzeugen aus Holz, Blech, Zinkguss oder Kunststoff aus der Zeit zwischen 1915 und 1980 kann man auch hier kleine Verkehrszeichen entdecken.

April 2017 – Spielzeugautos

15. April (Ostersamstag) bis 15. Oktober 2017

„Spielzeugautos- ein Verkehrsmuseum in Miniatur“

Anfang des 20. Jahrhunderts war ein Automobil noch etwas Exklusives. 1907 gab es ca. 5000 davon in ganz Deutschland. Dennoch befassten sich sowohl Blechspielzeughersteller im Nürnberger Raum als auch Holzspielzeugmacher in Seiffen mit diesem Thema. Bald schon übertrafen die Fertigungszahlen der Spielzeugautos die der großen Vorbilder. Die Faszination
dieser Fahrzeuge in Miniatur ist bis heute ungebrochen – und das nicht nur bei kleinen Jungs.
„Auto“ gehört zum frühesten Wortschatz von Kleinkindern. Erwachsene sammelten und sammeln Modell- und Spielzeugautos und erfüllen sich dabei Träume, die in Original unerfüllbar sind.
Die Sonderausstellung zeigt eine breite Palette von im 20. Jahrhundert gefertigten Spielzeugautos. Die Materialien reichen von Holz und Blech über Zinkdruckguss bis hin zu diversen Kunststoffen. Anfang des 20. Jahrhunderts war ein Automobil noch etwas Exklusives. 1907 gab es ca. 5000 davon in ganz Deutschland. Dennoch befassten sich sowohl Blechspielzeughersteller im Nürnberger Raum als auch Holzspielzeugmacher in Seiffen mit diesem Thema. Bald schon übertrafen die Fertigungszahlen der Spielzeugautos die der großen Vorbilder. Die Faszination
dieser Fahrzeuge in Miniatur ist bis heute ungebrochen – und das nicht nur bei kleinen Jungs.
„Auto“ gehört zum frühesten Wortschatz von Kleinkindern. Erwachsene sammelten und sammeln Modell- und Spielzeugautos und erfüllen sich dabei Träume, die in Original unerfüllbar sind.
Die Sonderausstellung zeigt eine breite Palette von im 20. Jahrhundert gefertigten Spielzeugautos. Die Materialien reichen von Holz und Blech über Zinkdruckguss bis hin zu diversen Kunststoffen. Da sind Miniaturfahrzeuge aus dem Seiffener Raum, die ältesten ca. 100 Jahre alt, die auf Grund ihres niedrigen Preises eine weite Verbreitung fanden und in Spielzeugkisten auch als Fuhrpark vorkamen.
Dagegen bekam man z.B. ein Schuco- Uhrwerkauto oder einen ferngelenkten Wartburg, anders als in der heutigen Überflussgesellschaft, nur einmal in einem Kinderleben geschenkt.
Solch ein Fahrzeug wurde oft wie ein Schatz gehütet. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich manche Exemplare bis heute in gutem Zustand und im Originalkarton erhalten haben.
Gern gesammelt wurde auch früher schon – zum Beispiel „Matchbox- Autos“ aus dem Westpaket oder 1:87-Modelle von „espewe“ aus Annaberg- Buchholz.
Da sind Miniaturfahrzeuge aus dem Seiffener Raum, die ältesten ca. 100 Jahre alt, die auf Grund ihres niedrigen Preises eine weite Verbreitung fanden und in Spielzeugkisten auch als Fuhrpark vorkamen.
Dagegen bekam man z.B. ein Schuco- Uhrwerkauto oder einen ferngelenkten Wartburg, anders als in der heutigen Überflussgesellschaft, nur einmal in einem Kinderleben geschenkt.
Solch ein Fahrzeug wurde oft wie ein Schatz gehütet. Deshalb ist es nicht verwunderlich, dass sich manche Exemplare bis heute in gutem Zustand und im Originalkarton erhalten haben.
Gern gesammelt wurde auch früher schon – zum Beispiel „Matchbox- Autos“ aus dem Westpaket oder 1:87-Modelle von „espewe“ aus Annaberg- Buchholz.

Mai 2016 – 450 Jahre Schönheiderhammer

‚Ununterbrochen‘ Sonderausstellung vom 30. April bis 16. Okt. 2016

Eines der traditionsreichsten Unternehmen des westlichen Erzgebirges feiert in diesem Jahr seinen 450sten Geburtstag.

Laut Ortschronist Ernst Flath wurde dem Pächter des Vorwerks Schönheide namens Georg Blöde am 27. 2. 1566 die Konzession zur Errichtung eines Eisenhammers auf besagtem Vorwerksgelände erteilt.

Eine erste Blüte erlebte das Werk dann unter dem Besitz der Familie Siegel. Sie führte den Betrieb zwischen 1584 und 1707. Hochofen, Blechhammer und Zinnhaus wurden eingerichtet. Die Bleche vom Schönheiderhammer bildeten die Grundlage der Schwarzblechklempnerei in Schönheide und der Flaschnerei (Weißblechner) in Eibenstock.

1826 übernahmen die Edlen von Querfurth das Hammerwerk. Unter ihrer Leitung wurde es nach und nach in eine Eisengießerei umgewandelt. Konkurrenzfähig blieb man durch die Fertigung von speziellen Gusserzeugnissen, z.B. Kunst- und Ofenguss, Spezial- Roststäbe, Hohlguss (im Werk emailliert) und nicht zuletzt Temperguss. Beim Tempern werden Gussteile in besonderen Öfen noch einmal geglüht, um ihnen dabei Kohlenstoff zu entziehen. Nach mehrjährigen Versuchen gelang dies in Schönheiderhammer 1866, erstmals in Deutschland, also vor 150 Jahren.

Temperguss prägt den Betrieb bis heute. Produziert werden einbaufertig bearbeitete Ausgleichsgehäuse für Fahrzeughersteller wie VW, Opel und Renault.

Die Ausstellung bietet einen Überblick über die Entwicklung des ältesten ohne Unterbrechung tätigen Eisenwerks in Deutschland. Gezeigt werden z.B. interessante Exponate aus dem Betriebsarchiv wie Hammerwerksansichten, Musterkoffer oder eine handgemalten Karte „Eisen im Erzgebirge“. Es werden Einblicke in den Betrieb von alten Hochöfen, Kupolofen und Temperei gewährt. Nicht zu vergessen auch die museumseigene Sammlung von gusseisernen Öfen und Produkten aus Stabeisen und Schwarzblech.           

Mai 2015 – ‚Reise-Freiheit‘

Foto-Schau zu: ‚Wenn einer eine Reise tut‘ vom 14. Mai bis 18. Okt. 2015

Ab 14. Mai 2015 zeigt das Bürsten- und Heimatmuseum Schönheide eine Fotoschau passend zur aktuellen Jahresausstellung. Zu sehen sind Amateurfotos von Reisen Schönheider Bürger aus der jüngsten Vergangenheit.

Jens Männel, Himalaja

Frank Bretschneider, Ostasien

Er liebt Flugreisen, seine Bilder entführen vor allem nach Ostasien. Tempelanlagen in Birma, die Chinesische Mauer, ein Paar in typisch japanischer Kleidung oder ein lachender Vietnamese sind Beispiele seiner Fotomotive.

Jörg Lenk, Chile 

Er begeistert sich für Touren durch einzigartig-karge Hochgebirgslandschaften. Seine Bilder entführen überwiegend in die Anden nach Chile und Argentinien oder ins nordindische Ladakh.

Diese Region im Himalaja hat es auch Jens Männel angetan. Neben großartigen Landschaftsaufnahmen beeindrucken vor allem seine Porträtfotos. Da er neben Ladakh auch Tibet und das Erdbebengebiet in Nepal bereiste, besitzt ein Teil der Bilder eine besondere Aktualität.

Andreas Schubert, Irland

Von einer Reise auf die grüne Insel Irland erzählen die Fotos des Museumsleiters Andreas Schubert reizvolle Landschaften, alte Kirchen, urige Kneipen.

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