NACHLESE

April 2022 – Eine kleine Osterschau

Am Samstag, dem 16.4.2022, wurde in unserem Museum eine kleine Osterschau eröffnet. Hier einige Eindrücke:

Unser historischer Trogbrunnen...

wurde in Betrieb genommen. Mitarbeiter des örtlichen Bauhofs (auch Vereinsmitglieder) sicherten ihn aus einem Abrissgebäude und  arbeiteten ihn auf. Dazu wurde ein Brunnenhäuschen nach historischem Vorbild geschaffen und beides am Museum aufgestellt.

Oktober 2021 – Tag des traditionellen Handwerks

Wir beteiligen uns am Tag des traditionellen Handwerks im Erzgebirge.

Am Sonntag, dem 17. Oktober 2021, lassen wir uns von 10°°- 17°° Uhr über die Schulter schauen:

  • Katrin Hahn von der Schönheider Klöppelgruppe beim ‚Klippeln‘
  • Andreas Schubert beim Fertigen von Bürstenbäumen 
'Bürschtenbaamle aus Schenhaad'

Dezember 2020 – Weihnachtsausstellung

Am 1. Advent des Jahres 2000 war Museumseröffnung!

 

 

Ausgestellt sind Aufstellspielzeuge wie Kaufläden, Puppenstuben, Bauernhöfe, Seiffener Miniaturen und Massefiguren, außerdem Krippen, Pyramiden und Weihnachtsfiguren. Was davon auch übers Jahr noch zu sehen sein wird, können wir erst entscheiden, wenn eine Öffnung des Museums wieder möglich ist.

Den Auftakt unserer Museumsarbeit bildete natürlich eine Weihnachtsausstellung!

Im Kreise unserer Freunde, Besucher, Förderer und Vereinsmitglieder konnten wir am ersten Advent des 'Corona-Jahres' 2020 diesen Geburtstag leider nicht begehen.

Doch aufgebaut war sie, unsere Jubiläums-Weihnachtsschau:

’20 Jahre Bürsten- und Heimatmuseum‘

Bürsten- Kaufmannsladen und DDR H0- Modellbahnmaterial

 

Exotische Massetiere mit Tuchstaub – Thüringen/ Erzgebirge, Ende 19.Jh./ Anfang 20.Jh.

Schon in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts wurden Tierfiguren aus Teig- oder Papiermachèmasse mit Tuchstaub (Textilfaser) zur Nachbildung des Fells belegt. Dazu gab es unterschiedliche Techniken. Mancher streute mit einem Sieb die Fasern auf die noch feuchte Farbe, andere färbten die Fasern ein und bestäubten damit die Figuren. Auch gab es bei einzelnen Produzenten spezielle maschinelle Hilfsmittel (siehe auch „Claus Leichsenring: Massefiguren aus dem Erzgebirge“ ISBN: 3929048272). Besonders feine Figuren besaßen darüber hinaus Glasaugen aus Lauscha, im Bild Tiger, Elefant.

Lößnitzer Krippenfiguren

Die westerzgebirgische Stadt Lößnitz ist seit Mitte des 19. Jahrhunderts für ihre Figurenschnitzer bekannt. Den thematischen Schwerpunkt stellt seit jeher die biblische Weihnachtsgeschichte dar. Etliche Schnitzer betrieben bis in die Mitte des 20. Jh. ihre Kunst auch gewerblich. Daher haben diese Figuren schließlich über die Region hinaus Verbreitung gefunden.

Großer Kaufladen

aus den 1950iger Jahren, bestückt mit Spielzeugen und Weihnachtsartikeln aus dieser Zeit. Unter anderem zu sehen: „Sportcabriolet mit Federwerk von CaJu, Miniaturräuchermann für die Puppenstube,Puppenkerzen, Lauschaer Christbaumkugeln….

Juni 2020 – Historisches Handwerk erleben – ENTFIEL!

Sonnabend, 13. Juni und Sonntag, 14. Juni 2020

CORONA: Leider, leider …muss unser Museumsfest „Historisches Handwerk erleben“, geplant am 13./14. Juni, in diesem Jahr ausfallen!

Der normale Museumsbetrieb ist möglich, aber ein Museumsfest mit Abstandsregeln leider nicht.

Mai 2020 – Regional betrachtet – 75 Jahre Ende des zweiten Weltkrieges

Regional betrachtet – 75 Jahre Ende des zweiten Weltkrieges

Jahresausstellung vom 9. Mai bis 18. Oktober 2020

Die aktuelle Sonderschau ist eröffnet:
Behandelt werden unter anderem Themen wie Zwangsarbeit und Todesmärsche von KZ- Häftlingen, Artilleriebeschuss und unbesetzte Zone nach dem 8. Mai 1945.

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